Unsere Erfahrungen mit der Rheinwerkstatt

Hier findest du unsere Beiträge über die Rheinwerkstatt, Teilhabe, Aufarbeitung und Selbstbestimmung in einfacher Sprache.

Unsere Beiträge kannst du auch in Alltagssprache lesen.

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Mann in einem Büro mit Kreuz an der Wand liest erschöpft einen Brief zwischen Akten und Dokumenten als Symbolbild für ausbleibende Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in WfbM.

Viele unbeantwortete Briefe

Der Schriftverkehr mit Werkstatt, Landesamt und Diakonie beantwortete unsere Fragen nicht. Stattdessen entstanden neue Unklarheiten und Widersprüche.
Junge Frau an einem Tisch in einem nüchternen Besprechungsraum mit Kreuz an der Wand als Symbolbild für zusätzliche Belastungen durch sexualisierte Gewalt in WfbM

Schweigen hilft nicht

In der Rheinwerkstatt gab es sexualisierte Gewalt. Danach fehlten Hilfe, Begleitung und Aufarbeitung.
Junge Frau an einem Arbeitsplatz mit Aktenstapeln als Symbolbild für die Frage, ob Werkstattarbeit eher Reha oder normale Arbeit ist

War das Reha? Oder Arbeit?

War die WfbM wirklich Rehabilitation oder eher normale Arbeit? Dieser Beitrag erklärt unsere Erfahrungen in einfacher Sprache.
Zwei Personen vor einer Sackgasse und einer offenen Tür als Symbolbild für die Sackgasse WfbM: Acht Jahre ohne Aufbruch

Die Sackgasse WfbM

Für uns war die WfbM kein Ort, der uns stärker gemacht hat.
Junge Frau in einem Andachtsraum als Symbolbild für Schutzlosigkeit und Machtmissbrauch in kirchlichen Strukturen

Wenn Schutz fehlt

Macht-Missbrauch in Werkstätten